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Portugiesisches Olivenöl

Olivenöl aus Portugal duftet. Schnuppern Sie doch mal! Intensiv fruchtige Aromen von grünen Tomaten und Mandeln werden Sie riechen und dezente Noten grüner Blätter, duftiger Kräuter und einen zarten Hauch exotischer Gewürze. Olivenöl aus Portugal erfreut alle Sinne. Auch der Gaumen fühlt sich geschmeichelt von dem weichen Öl das goldfarben und dickflüssig aus der Flasche fließt. Olivenöl ist die grundlegende Zutat der portugiesischen Küche. Ob pikant oder eher süßlich, mild oder intensiv - portugiesisches Olivenöl ist immer ein Genuss. Probieren Sie es aus! Wir haben für Sie die feinsten Olivenöle aus Portugal im Sortiment.

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Olivenöl aus Portugal duftet. Schnuppern Sie doch mal! Intensiv fruchtige Aromen von grünen Tomaten und Mandeln werden Sie riechen und dezente Noten grüner Blätter, duftiger Kräuter und einen zarten Hauch exotischer Gewürze. Olivenöl aus Portugal erfreut alle Sinne. Auch der Gaumen fühlt sich geschmeichelt von dem weichen Öl das goldfarben und dickflüssig aus der Flasche fließt. Olivenöl ist die grundlegende Zutat der portugiesischen Küche. Ob pikant oder eher süßlich, mild oder intensiv - portugiesisches Olivenöl ist immer ein Genuss. Probieren Sie es aus! Wir haben für Sie die feinsten Olivenöle aus Portugal im Sortiment.

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EA Extra Virgin Olive Oil 500 ml
EA Extra Virgin Olive Oil 500 ml
EA Extra Virgin Olive Oil - hoch komplexe und intensiv fruchtige Aromen in harmonischer Kombination mit Nuancen grüner Blätter, Kräuter und einem weichen Hauch exotischer Gewürze
Artikel-Nr.: 500245
Inhalt 0.5 Liter (15,60 € * / 1 Liter)
7,80 € *

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Olivenöl aus Portugal duftet. Schnuppern Sie doch mal! Intensiv fruchtige Aromen von grünen Tomaten und Mandeln werden Sie riechen und dezente Noten grüner Blätter, duftiger Kräuter und einen zarten Hauch exotischer Gewürze. Olivenöl aus Portugal erfreut alle Sinne. Auch der Gaumen fühlt sich geschmeichelt von dem weichen Öl das goldfarben und dickflüssig aus der Flasche fließt. Olivenöl ist die grundlegende Zutat der portugiesischen Küche. Ob pikant oder eher süßlich, mild oder intensiv - portugiesisches Olivenöl ist immer ein Genuss. Probieren Sie es aus! Wir haben für Sie die feinsten Olivenöle aus Portugal im Sortiment.

Der knorrige Olivenbaum prägt Portugals Landschaft
 
Der Olivenbaum prägt seit Jahrtausenden die Landschaft Portugals. Mittelgroß, knorrig und mit dichter Krone fand er im Mittelmeerklima Portugals schon immer optimale Voraussetzungen. Auch die Beschaffenheit der Böden kam ihm entgegen, um zu gedeihen und Früchte zu bringen. Auf den Hügeln Portugals wachsen Olivenbäume oft zwischen Apfelsinenbäumen und Steineichen und fühlen sich dort so richtig wohl. Selbst, wenn das Thermometer im Sommer auch schon mal über 47 Grad anzeigt. Einen Olivenbaum ist genügsam und beinahe unverwüstlich. Und er kann bis zu 2000 Jahre alt werden und auch in diesem hohen Alter noch edelste Oliven für feinstes Olivenöl liefern.

Die Geschichte des Olivenbaumes begann lange vor unserer Zeit

Die Geschichte des Olivenbaums reicht weit zurück. Im Mittelmeerraum fanden sich erste Expemplare der Ölbäume (Olea europae) schon vor 54.000 Jahren. Das beweisen versteinerte Blattabdrücke, die auf der griechischen Insel Santorin gefunden wurden. Der älteste bekannte Olivenbaum der Welt hat Generationen von Menschen überlebt. Er steht heute noch in Vouves auf Kreta und ist geschätzt etwa 4000 Jahre alt. Olivenbäume waren im Mittelmeerraum lange schon vor den ersten Menschen beheimatet.


Olivenöl galt den Römern als Delikatesse

Das erste Olivenöl wurde erstaunliche 8000 Jahre vor unserer Zeitrechnung hergestellt. Bei den Römern galt das nahrhafte Öl als Delikatesse und sie verschifften Olivenöl-Amphoren in Galeeren überall in ihrem Reich. Den Olivenbaum verehrten sie als Zeichen des Lebens. Im antiken Griechenland galt der Ölbaum sogar als heilig und war der Göttin Athene gewidmet. Seinen Namen erhielt der Olivenbaum erst viel später. Naturforscher Carl von Linné entdeckte ihn 1753 und nannte ihn „Olea europaea“. Alle Olivenbäume, die heute rund um den Globus wachsen, stammen von einem Ur-Olivenbaum ab. Bis heute entstanden aus der Gattung „Olea europaea L. subsp. Europaea“ rund 1000 gezüchtete Untersorten. Für welche Sorte sich ein Olivenbauer auch immer entscheidet: Von der Pflanzung bis zur ersten Ernte dauert es sieben Jahre. Richtig ertragreich sind bei den alten Kultursorten erst die zwanzigjährigen Bäume.

Olivenbäume wachsen längst nicht nur am Mittelmeer

Olivenbäume wachsen heute längst nicht mehr nur am Mittelmeer. Sie gedeihen fast überall auf der Welt: In den frostarmen Lagen Amerikas, Australiens, Japans genauso wie auf Hawaii oder in Südafrika. Dabei bestimmen die klimatischen Unterschiede der Regionen die Arten der Olivenbäume, die dort wachsen und damit die Vielfalt der produzierten Olivenöle. In Portugal werden vor allem heimische Olivensorten kultiviert, mit imposanten Namen wie Cobrançosa, Galega, Cordovil und Arbequina oder Maçanilha, Carrasquenha und Picual. Man findet sie hauptsächlich in den sechs Regionen mit geschützter Ursprungsbezeichnung (DOP). Dies sind Trás-os-Montes, Beira Interior, Ribatejo, Moura, Alentejo Interior und Norte Alentejano.


Die malerische Region Trás-os-Montes ist eine Olivenhochburg

Im Norden Portugals werden Oliven vor allem in der Region Trás-os-Montes angebaut. Rau, aber von großer Schönheit ist das Gebiet im äußersten Osten der Region Porto. Ein Landstrich mit Schieferhochebenen und Tälern, in denen malerische Flüsse wie der Douro dahin mäandern. Die „Terra Quente“ (warmes Land) hat sich in Portugal zu einer Hochburg des Olivenanbaus entwickelt. Olivenbauern finden sich vor allem in den Kreisen Valpaços, Mirandela, Macedo de Cavaleiros, Vimioso, Izeda (Bragança) Murça, Alijó, Alfândega da Fé, Mogadouro, Vila Flor, Carrazeda de Ansiães, Tabuaço, Torre de Moncorvo, Vila Nova de Foz Côa, Freixo de Espada und Cinta.


Traditionelle Olivenhaine mit jahrhundertealten Bäumen

Traditionelle Olivenhaine liegen auch südlich des Douro in der Region Beira Interior, in der  Olivenöle wie Beira Alta und Beira Baixa entstehen. In 24 Regionen werden Oliven hauptsächlich an den Hängen und am Flussufer des Tejo und an seinen Nebenflüssen kultiviert. Dort im Zentrum Portugals ist die Landschaft von großen Gegensätzen geprägt. Während der Norden sehr gebirgig ist, fällt die Landschaft Richtung Süden immer sanfter ab bis zu einer Gegend, in der die Olivenhaine allmählich in Eichenwälder übergehen. Sollten Sie einmal dorthin kommen, finden Sie dort auch das Olivenölmuseum Museu do Azeite in Belmonte. Oder das museumswissenschaftliche Olivenölzentrum „Complexo de Lagares von Proença-a-Velha“  im historischen Dorf Idanha-a-Velha, wo auch jahrhundertealte Olivenbäume stehen.

Drei DOP-zertifizierte Olivenöle aus dem  Alentejo

Nicht nur die alten königlichen Ölpressen Lagares d’el-Rei, die auf das zwölfte und dreizehnte Jahrhundert zurückgehen, finden sich in der dritten zertifizierten Olivenöl-Region Portugals. In Ribatejo mit Städten wie Abrantes, Santarém, Torres Novas und Tomar werden auch Oliven für feinste Öle angebaut. Mit der mit Abstand höchsten Dichte an Olivenhainen in Portugal wartet das Alentejo auf, wo sowohl traditioneller als auch intensiver Olivenanbau betrieben wird. Drei DOP-Marken kommen aus dieser Gegend der  weiten Horizonte mit Ebenen aus Olivenhainen und Korkeichen.
Der Norte Alentejano erstreckt sich von Portalegre bis Reguengos de Monsara. Hier werden Olivenöle der Marken Moura, Serpa und Vila Verde de Ficalho produziert. Für seine feinen Tafeloliven von bester Qualität ist das  Alentejo Interior (innerer Alentejo) mit den Kreisen Portel, Vidigueira und Torrão berühmt. Und last but not leat: Auch im heißen Klima der Algarve werden DOP-Olivenöle angebaut. Insgesamt sind es rund 740.000 Tonnen bestes Olivenöl, die in Portugal jedes Jahr von über 130.000 offiziellen Olivenöl-Erzeugern produziert werden.

Portugiesische Olivenbauern ernten ab November

Zwischen Mitte November und spätestens Anfang Dezember, dann wenn sich die Farbe der Oliven von grün zu lila verändert, fangen die portugiesen Olivenbauern mit der Ernte an. Aus den verschiedenen portugiesischen Olivensorten werden am Ende schmackhafte Öle gepresst, die in drei Aromata eingeteilt sind. Intensiv fruchtig und scharfe Öle mit Noten von Mandelbitter und grünen Olivenblättern, die aus den Olivensorten Cornicabra, Galega, Madural, Picual und Verdeal gepresst werden. Das mittelstarke Öl hat Noten von grünen Tomaten, Mandeln und Pfeffer. Für mildere Öle stehen die Olivensorten Passeraia und Cordevil. Als Faustregel gilt dabei: Grüne Oliven ergeben fruchtige Öle, später geerntete Oliven ein eher milderes.


Portugals Bauern pflücken die Oliven von Hand

Was macht eigentlich ein gutes portugiesisches Olivenöl aus? Die Oliven für hochwertige Öle werden in Portugal immer von Hand gepflückt und dann mechanisch gepresst. Das Filtrieren hilft das Niveau des portugiesischen Olivenöls und seinen spezifischen Charakter zu erhalten. Natives, das heißt naturbelassenes Olivenöl aus Portugal, ist lange haltbar und kann hoch erhitzt werden. Und: Bei einem guten portugiesischem Olivenöl steht auf dem Etikett der Erntetag und die Herkunft.

Olivenöle aus Portugal gehören zu den Besten der Welt

Portugiesische Olivenöle gehören zu den besten der Welt. Bei nationalen portugiesischen Qualitätswettbewerben wie dem "Concurso Nacional Azeites de Portugal" (CNAP) beweisen Portugals Olivenöle Jahr für Jahr wieder, dass sich nicht verstecken müssen. Für die Qualität von Portugals Olivenölen stehen die Güteklassen. Ein hochwertiges und exklusives Öl ist ein »Natives Olivenöl Aceite Virgem Extra« (Kategorie 1). Es hat einen erstklassigen Geschmack, ist fruchtig und mit einem maximalen Säuregehalt von 0,8 Prozent. Für »Natives Olivenöl Aceite Virgem Extra« werden portgugiesische Olivensorten wie Cobrançosa, Galega, Cordovil und Arbequina verschnitten mit Maçanilha, Carrasquenha und Picual Oliven. Auch ein »Natives Olivenöl Aceite Virgem« (Kategorie 2) ist noch von bester Qualität. Im Unterschied zur Kategorie 1 hat das Öl bei der Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe leichte sensorische Veränderungen, wie Nuancen von Gurke. Der Säuregehalt beläuft sich auf höchstens 2 Prozent.


Portugiesisches Olivenöl ist gesund und wertvoll

Ein qualitativ hochwertiges Olivenöl schmeckt nicht nur gut, es ist auch eines der ältesten und wertvollsten Lebens- und Heilmittel der Menschheit. Olivenöl wird nachweisbar schon seit 4000 Jahren in den Ländern am Mittelmeer als Gesundheitsmittel eingesetzt. Bereits der ägyptische Pharao Ramses soll bei gesundheitlichen Problemen Olivenöl genossen haben. Im 12.Jahrhundert pries die deutsche Ordensschwester Hildegard von Bingen Olivenöl als gesundheitsförderndes Heilmittel an. Sie nutzte es als Grundlage für Salben, Balsame und Pasten, mit der sie zum Beispiel Kopfschmerzen und Juckreiz linderte und Blutungen stillte. Olivenblättertee hilft auch noch heute bei Magenverstimmungen, der Tee aus der Rinde des Olivenbaumes linderte die Gicht.

Die Heilkraft von Olivenöl ist wissenschaftlich erforscht

Die Heilkraft, die der ägyptische Herrscher und die Nonne im Mittelalter schon zu nutzen wussten, ist heute wissenschaftlich erwiesen. Etwa 1000 aktive biologische Wirkstoffe sind im Olivenöl enthalten. Es besteht zu 76 Prozent aus einfach ungesättigten Fettsäuren, zu 8 Prozent aus zweifach ungesättigten Fettsäuren sowie zu 16 Prozent aus gesättigten Fettsäuren. Zu den gesunden Inhaltsstoffen gehören auch Antioxidantien, wie das entzündungshemmende Oleocanthal und Oleoropein sowie eine Omega-9-Fettsäure, die zur Senkung des LDL-Cholesterinspiegels beitragen soll. Wissenschaftler sagen, Olivenöl schützt vor Herzinfarkt und bei regelmäßigem Genuss senkt es den Cholesterinspiegel. Studien haben zudem herausgefunden, dass Olivenöl positive Auswirkungen auf die Lernfähigkeit von Kleinkindern hat und den Zellaufbau unterstützt. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist Olivenöl auch sehr gut verdaulich und eignet sich besonders für Menschen, die Magenprobleme haben.



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